22. Juli 2013

Ohne Zielgruppendefinition kein PR-Konzept!

Theorie ist wichtiger Bestandteil einer zielgerichteten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Unsere Praktikantin Anna Oeynhausen hatte die Aufgabe, sich mit den Zielgruppen in der Kommunikation zu beschäftigen.

Was sind eigentlich Zielgruppen? Und, was haben diese mit meiner kommunikativen Aufgabe zu tun? Anna Oeynhausen BlogTheorie ist wichtiger Bestandteil einer zielgerichteten Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Unsere Praktikantin Anna Oeynhausen hatte die Aufgabe, sich mit den Zielgruppen in der Kommunikation zu beschäftigen:

Zielgruppen? Was kann ich mir darunter vorstellen? Um dieses grob darzustellen, werde ich meinem heutigen Blog-Beitrag mit der allgemeinen Definition von Zielgruppen beginnen.

Definition: Zielgruppen

Zielgruppen sind Gruppen von Menschen, die nach ihren Merkmalen beschrieben werde, damit sie durch Werbe- oder PR-Maßnahmen gezielt angesprochen werden können. Zu diesen Merkmalen zählen unter anderem soziodemografische, geografische, psychografische Daten, als auch Daten über Lebens- und Konsumgewohnheiten.

Start der Strategie

Nach der allgemeinen Definition von Zielgruppen gehe ich nun näher auf das Thema ein. Nachdem der Analyse-Teil abgeschlossen ist und ein solides Grundfundament geschaffen wurde, beginnt nun die Erarbeitung der Strategie.

In dieses Feld sind auch die „Zielgruppen“ einzuordnen. Die Zielgruppen stehen in ständiger Wechselwirkung mit den Zielen, so lassen sich diese beiden Komponente nicht strikt voneinander trennen. Auf den ersten Blick scheint es egal zu sein, womit der Prozess begonnen wird. Der Start mit den Zielgruppen ist jedoch einfacher. Dieses liegt daran, dass die Kommunikation stark zielgruppenorientiert arbeitet und alles auf diese abstimmt. Diese Personen müssen das Produkt schließlich nachher kaufen!

Den richtigen Nerv treffen

Die Menschen werden überhäuft mit Werbung und verschiedensten Botschaften, was dazu führt, dass sie kaum noch Informationen an sich heran lassen. Die besondere Aufgabe besteht nun also darin, den richtigen Nerv der Zielgruppen zu treffen, um diese wieder Empfänglich für die Aufnahmen von Informationen zu machen und die Aufmerksamkeit auf mein Produkt zu lenken. Das heißt, nur wer präzise ist und mit seinem Impuls genau auf den Punkt kommt, der erreicht die gewünschte Zielgruppe!

Der Begriff: Zielgruppen – Warum?

Doch warum benutzen wir überhaupt den Begriff „Zielgruppen“? Was ist mit „Dialoggruppen“ oder „Bezugsgruppen“? Tatsächlich wurden die beiden zuletzt genannten Begriffe bevorzugt in der PR verwendet. Doch wenn man von Dialog- oder Bezugsgruppen spricht, sollte man sich bewusst sein, dass diese Begriffe die Pflege von Kommunikation und Beziehungen beinhalten. Oft steckt hinter diesen Worten aber kaum Substanz. Mit dem Begriff Zielgruppen trifft man hingegen den größten gemeinsamen Nenner und er wird zudem von allen verstanden.

Dreh- und Angelpunkt der Kommunikation

Wer nun denkt die ganze Welt sei voll von Zielgruppen unterliegt einem Trugschluss. Zielgruppen sind das Resultat von bewussten Unterscheidungen und Definitionen, die nach Merkmalen gegliedert sind und für meine kommunikative Aufgabe von besonderem Nutzen scheinen. Es lässt sich somit sagen, dass die Zielgruppen den Dreh- und Angelpunkt jeder PR- und Kommunikationskonzeption bilden!

Anna Oeynhausen absolviert derzeit ein Praktikum bei Scheidtweiler PR im Zeitraum Juli bis September 2013. Hier sind ihre Profile bei Xing, Google+ und Twitter.

Für weitere Informationen zu Public Relations, Marketing und Unternehmenskommunikation steht Ihnen Scheidtweiler PR, Agentur aus Bremen, gerne zur Verfügung. Wir unterstützen Sie darin, neue Kanäle wie Social Media (Facebook, Twitter und Co.) und Mobile Marketing mit der klassischen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit strategisch zu verknüpfen. Dies hilft Ihrem Unternehmen effizient und kostensparend zu kommunizieren.

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